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Viele Menschen haben eine gewisse Scheu vor dem Tier "aus zweiter Hand".
Wer ins Tierheim geht, darf nicht erwarten, dass er das perfekte Tier für wenig Geld bekommt. Dafür sind Tierheime nicht da.
Beim größten Teil der Tierheimbewohner handelt es sich um bereits erwachsene Tiere und jede dieser Fellnasen hat ihre eigene Geschichte, meist eine unbekannte. Wenn wir nach der Vergangenheit eines Tieres gefragt werden, können wir leider oft nur bedauernd mit dem Kopf schütteln.
Manchmal lassen sich lediglich aus dem Verhalten und dem Zustand eines Tieres Vermutungen über sein Leben anstellen.
Häufig fallen diese nicht positiv aus.
- Hunde die bei jeder schnellen Bewegung sofort in Deckung gehen
- Hunde die beim Anblick einer Leine in Panik ausbrechen, statt in Freude
- Hunde die bei einem Stöckchen Schmerz zu erwarten scheinen, statt Spaß
- Katzen denen man Drähte um die Schwänze geknotet hat um sie daran aufzuhängen usw ...
 
Tiere also, die den Menschen von seiner hässlichsten Seite kennen. Nicht selten erwachen diese Tiere erst im Tierheim zum Leben.
 
Es gibt jedoch auch Tiere die aus einer guten Haltung kommen, wo sie aber leider nicht mehr bleiben konnten. Die Gründe hierfür sind sehr vielschichtig, einige sind nachvollziehbar, andere nicht.
Für diese Tiere beginnt oft eine schwere Zeit. Traurig und wartend sitzen sie bei uns und verstehen die Welt nicht mehr. In jedem Fall geben wir unser Bestes und versuchen jedem individuellen Bedürfnis irgendwie gerecht zu werden.
Trotzdem können wir nur die gröbsten Probleme angehen (wenn es denn welche gibt), der Rest liegt in der Hand des neuen Besitzers.
Wir nehmen das Tier auf, wenn es in Not ist. Wir geben ihm ein gemütliches und trockenes Plätzchen, geben ihm Fressen und Trinken, behandeln seine Wunden und Krankheiten. Und machen uns auf die Suche nach einem netten Menschen, der zu ihm passt. Wir begleiten es bis zu seinem neuen Leben und oft auch darüber hinaus.

Durch uns bekommt das Tier eine Chance und natürlich durch Sie!
Denken Sie also immer daran, dass Sie ein Tier mit einer Vergangenheit erhalten. Manchmal ist es bereits mehrere Stationen durchlaufen, fast wie ein Wanderpokal.
Überlegen Sie sich gut, ob Sie bereit sind, so ein Tier aufzunehmen.
Können Sie es mit all seinen "kleinen" Makeln akzeptieren, mit ihnen leben und daran arbeiten? Bis an sein Lebensende?
Das Tier kann nichts dafür ... weder für seine Existenz, noch für seine Situation  ... allein der Mensch trägt die Verantwortung. In jeder Hinsicht!

"Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen."
(Maxim Gorki, 1868 - 1936, Schrifsteller)

 

 

 

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