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Diese befasst sich mit einer Situation, die leider immer wieder vorkommt.

Im Oktober 2005 landete eine Anzeige auf unserem Tisch. Personen haben angezeigt, daß sich auf einem Grundstück mehrere Tiere befinden und der Halter schon seit längerem nicht mehr aufgetaucht ist. Am selben Tag haben wir uns auf den Weg gemacht um der Sache auf den Grund zu gehen. Der Erstatter der Anzeige führte uns dann zu dem Hof, auf dem sich die Tiere befinden und gab an, daß der Eigentümer seit mindestens 3 Wochen nichtmehr erschienen ist. Er und andere Anwohner haben die Tiere so gut es ging versorgt, aber die Sache eilt.

Die folgenden Bilder beschreiben die Situation vor Ort

Das Schwein:

schwein schwein  

Dieses Schwein war eines der Bewohner.

Es war viel zu dünn und stand in seinem eigenen Dreck. Verzweifelt scharrte es die ganze Zeit in seinem leeren Futtertrog. Auf einem Dachboden konnten wir noch etwas Stroh finden und damit die kleine Box auslegen. Dies und das zusammengesuchte Futter, wurde mit einem zufriedenen Grunzen begrüsst.


Der Hühnerstall:

huhn huhn

In einem dunklen und völlig verdrecktem Stall lebten mehrere Hühner, Enten und Puten. Der Ausgang für die Tiere war mit Steinen verstellt und sie standen bis zu den Knieen im Dreck. Der Geruch, der uns hier entgegenschlug war unerträglich. Für eines der Hühner kam jede Hilfe zu spät, es lag tot zwischen seinen Mitbewohnern.


Die Hunde:

hund hund  

Weiterhin erwarteten uns zwei große Hunde. Einer von ihnen war an einen Schuppen gekettet und der andere an einen Baum. Der zweite Hund, ein Kaukasischer Owtscharka, der später den Namen Nelson bekam, hatte eine offene Wunde am Ohr. Diese war zwischenzeitlich bereits von Maden befallen.


Die zwei Pferde, die auf dem Hof lebten, hatten das Glück, sich von dem vielen Grün auf dem Grundstück ernähren zu können. Die junge schwarz/weiße Katze, die uns fröhlich begrüsste, war ebenfalls in einem guten Zustand.


Die zuständigen Behörden sind bereits eingeschaltet.Wir drängen auf eine baldige Entscheidung darüber, was mit den Tieren passieren sollund hoffen sie bald aus ihrem Elend befreien zu können.

Nachtrag vom 29.10.2005

Die Polizei konnte den Halter der Tiere ausfindig machen.
Seine Erklärung, er werde die Tiere am Wochenende verkaufen, reicht den Behörden offenbar aus.
Ausser einem Bußgeld werden dem Mann keine weiteren Maßnahmen angedroht.
Was er tatsächlich mit den Tieren machen wird .... (?)
Noch haben wir nicht aufgegeben.

Fortsetzung folgt ....

Nachtrag vom 04.11.2005

Mittlerweile wurden die Tiere befreit und artgerecht untergebracht.

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