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Im Sommer 2005 rief eine Dame an und wollte ihre Hunde abgeben.

Als die zwei Mitarbeiterinnen im Haus der Frau eintrafen, wurden sie zu einer Tür geführt. Diese führte zu einer kleinen Kammer, ähnlich eines Badezimmers.
Dort saßen insgesamt sieben Terriermischlinge, völlig irritiert und eng aneinander gedrängt.
Einer der Hunde trug einen Maulkorb, offenbar hatte das Tier gebellt.
Sogar in Anwesenheit der Tierschützerinnen, ließ die Frau es sich nicht nehmen, mit einem Kleiderbügel auf die Hunde einzuschlagen. ...

Alle sieben Terrier (5 Hündinnen und 2 Rüden) wurden eingepackt und im Auto verstaut.
Der Gestank, der sich sogleich im Fahrzeug verbreitete war unerträglich.
Wie sich später heraustellen sollte, war eine der Hündinnen zu diesem Zeitpunkt bereits tragend.


Was die sieben Fellnasen durchgemacht haben müssen, zeigte sich dann im Tierheim.

Sie saßen mehrere Tage übereinandergestapelt in einer Hütte und waren nicht bereit diese zu verlassen, oder in den Auslauf zu gehen. Näherte man sich der Hütte, fingen die Hunde leise zu knurren an.
Mit sehr viel Geduld und einigen Tricks gelang es uns irgendwann das Eis zu brechen und die sieben Mischlinge fassten einer nach dem anderen Vertrauen. Angst und Schreckhaftigkeit gehörte zwar weiterhin dazu, aber sie zeigten immer mehr ihr fröhliches und liebes Wesen.

Heute haben alle ein neues Heim. Dank der neuen Besitzer sind auch die Ängste weitgehend vergessen.

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